Schweizerischer Verband für Pferdesport SVPS

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Galopp- und Trabrennen

Pferderennen macht die Menschheit seit sie die Tiere domestiziert hat und reitet. Es ist somit eine der ältesten Sportarten überhaupt. Ziel solcher Rennen ist, eine bestimmte Strecke so schnell wie möglich zu Pferde zurückzulegen.

Galopprennen

Möglichst schnell vom Start zum Ziel – das ist die Devise in Galopprennen. Grundsätzlich sind alle Gangarten erlaubt, aber der Galopp ist die schnellste Möglichkeit der Fortbewegung des Pferdes. Die Athleten müssen sich während des Rennens an Regeln halten: Unter anderem dürfen sie die anderen Mitstreiter nicht regelwidrig behindern. Weiter müssen die Amateure und Jockeys ein vorgeschriebenes Mindestgewicht auf die Waage bringen.

Vorwiegend werden solche Galopprennen von Englischen Vollblutpferden absolviert. Es werden aber auch Rennen ausgeschrieben für Arabische Vollblüter, Halbblüter und Ponys.

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Trabrennen

In der Schweiz werden die Pferde für Trabrennen vor sogenannte Sulkys gespannt. Der Fahrer (Driver) lenkt das Pferd sitzend von dort aus. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch Trabrennen, bei welchem der Jockey im Sattel des Pferdes sitzt. Bei beiden Varianten müssen die Pferde eine bestimmte Strecke zurücklegen – in der vorgegebenen Gangart Trab oder im Passgang. Beginnt ein Pferd zu galoppieren, ist es umgehend disqualifiziert. Trabrennen finden auf den verschiedensten Böden statt; Sand, Asche oder auch Gras.

Für Trabrennen werden spezifische Rassen eingesetzt, unter anderem der Französische Traber, der in der Normandie in Frankreich gezüchtet wird.

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