Schweizerischer Verband für Pferdesport SVPS

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Erfolgreiches Wochenende für die Schweizer Elite-Springreiter:innen

06 Juli 2021 11:00

CSI5* Rolex Grand Prix der britischen Royal Windsor Horse Show (GBR)

In der Hauptprüfung der Royal Windsor Horse Show, dem CSI5* Rolex Grand Prix über 160 Zentimeter, erreichten die beiden Schweizer Elitereiter Steve Guerdat mit Venard de Cerisy und Martin Fuchs mit Clooney die Plätze zwei und drei. Geschlagen geben mussten sie sich lediglich vom Briten Ben Maher auf Explosion.

Vier Reiter:innen aus Grossbritannien, zwei aus den USA, zwei aus der Schweiz sowie ein Schwede und ein Italiener konnten zum Stechen um den Sieg dieser Hauptprüfung antreten. Für die Schweiz waren dies Martin Fuchs mit Clooney und Steve Guerdat mit Venard de Cerisy. Martin Fuchs gelang mit seinem Westfalenwallach Clooney eine fehlerfreie, sehr schnelle Runde. Mit 36.87 Sekunden setzte sich das Paar somit zwischenzeitlich an die Spitze des Klassements. Lange freuen durfte Martin Fuchs sich jedoch nicht. Ben Maher und Explosion gelangen eine noch schnellere Runde und unterboten seine Zeit um gut 1,7 Sekunden. Steve Guerdat griff mit seinem Franzosenwallach Venard de Cerisy ebenfalls beherzt an. Mit einer Schlusszeit von 35.92 platzierte sich das Paar schliesslich genau zwischen Ben Maher und Martin Fuchs.

CHIO Rotterdam (NED): Bryan Balsiger mit AK’s Courage auf dem vierten Platz

Im Longines Grandprix von Rotterdam über 160 Zentimeter schaffte es Bryan Balsiger mit AK’s Courage auf den ausgezeichneten vierten Platz. Von den 12 Reiterpaaren, die zum Stechen antreten konnten, blieben deren neun fehlerfrei. Dazu gehörte auch der junge Neuenburger Bryan Balsiger. In einer Zeit von 34.26 absolvierte er mit der 12-jährigen Schimmelstute AK’s Courage alle Hindernisse im Stechparcours fehlerfrei und klassierte sich schliesslich auf dem hervorragenden vierten Platz.

CSI Gorla Minore (ITA)

Ebenfalls erfolgreiche Schweizer gibt es aus Italien zu vermelden. In der Grand-Prix-Prüfung über 150 Zentimeter des CSI3* von Gorla Minore durften sich Elian Baumann auf Campari Z für den 1. Platz, Elin Ott auf Remix für den 2. Platz sowie Edwin Smits auf Farezzo für den 4. Platz feiern lassen.

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