Schweizerischer Verband für Pferdesport SVPS

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Sportforum 2021: spannende Diskussionen rund um die Pferdesportveranstaltungen

09 April 2021 14:00

Verdrängt die Veranstaltungsindustrie die idyllischen Vereinsconcours? Das Podium 2 mit Simone Schneeberger, Benoît Johner, Hansjörg Rufer und Michael Hässig sowie Moderatorin Léa Wertheimer (v.l.n.r.). (Foto: SVPS) Verdrängt die Veranstaltungsindustrie die idyllischen Vereinsconcours? Das Podium 2 mit Simone Schneeberger, Benoît Johner, Hansjörg Rufer und Michael Hässig sowie Moderatorin Léa Wertheimer (v.l.n.r.). (Foto: SVPS)

Namhafte Persönlichkeiten der Pferdebranche tauschten am Sportforum 2021 ihre Standpunkte und Erfahrungen rund um die Thematik «Zukunft der Pferdesportveranstaltungen» aus und liessen dabei die Inputs des Publikums mit einfliessen. An drei verschiedenen Podiumsgesprächen wurden Aspekte wie die äusseren Einflüsse auf den Pferdesport, die unterschiedlichen Turnierformate und die grosse Nachfrage nach Auslandstarts beleuchtet.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Gesundheitssituation suchte der Schweizerische Verband für Pferdesport (SVPS) nach kreativen Lösungen, um im Rahmen der erforderlichen Schutzmassnahmen einen aktiven Austausch zum brennenden Themenfeld «Zukunft der Pferdesportveranstaltungen» zu ermöglichen. Dank dem Sponsoring der Tierversicherung epona und des Pferdesportausrüsters reitsport.ch konnte das Sportforum als interaktive Hybridveranstaltung in den Studios der Webagentur Artionet in Delsberg (JU) durchgeführt werden. Eine Premiere, die grossen Anklang fand und erst den Anfang eines langfristigen Prozesses darstellt.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung belegte SVPS-Präsident Charles Trolliet mit Zahlen und Fakten die Entwicklung im Schweizer Turnier und zeigte namentlich auf, dass in den letzten Jahren zwar ein eindeutig rückläufiger Trend bei der Anzahl Veranstaltungen zu beobachten ist, jedoch nicht weniger Prüfungen ausgetragen werden. Die verbleibenden Veranstaltungen werden tendenziell also grösser. Ein interessanter Aspekt, der sich in dieser Deutlichkeit bisher nicht herauskristallisiert hatte.

Die Ansprache des Geschäftsführers der deutschen FN Sönke Lauterbach, der im Duplex aus Warendorf zugeschaltet wurde, bestätigte anschliessend, dass die im Vorfeld des Sportforums aufgeworfenen Fragen kein rein schweizerisches Problem sind, sondern auch die Pferdenation Deutschland mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat.

Diese Statements legten den Nährboden für facettenreiche Gespräche, die von Léa Wertheimer als erfahrene Kommunikationsfachfrau und passionierte Pferdesportlerin kompetent moderiert wurden.

Hier laufen die Fäden zusammen: Die Regie bei Artionet. (Foto: SVPS­/Cornelia Heimgartner) Hier laufen die Fäden zusammen: Die Regie bei Artionet. (Foto: SVPS­/Cornelia Heimgartner)

Wie verändern äussere Einflüsse den Pferdesport der Zukunft?

Der gesellschaftliche Wandel in den verschiedensten Lebensbereichen macht auch vor dem Pferdesport nicht halt - darüber sprachen in der ersten Podiumsrunde der Direktor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen Hans Wyss, die Leiterin der Forschungsgruppe Equiden am Schweizer Nationalgestüt Avenches Iris Bachmann, die Betriebsleiterin des Nationalen Pferdezentrums Bern Salome Wägeli, der Verantwortliche für nachhaltige Entwicklung bei Equissima Lausanne Max-Olivier Bourcoud sowie die Social-Media-Fachfrau Fareeda Anklin.

Die breite Öffentlichkeit ist je länger, je mehr sensibilisiert für Anliegen wie das Tierwohl und den Umweltschutz. Dieser Herausforderung muss sich auch der Pferdesport stellen. Insbesondere darf das Pferd nicht zum Sportgerät verkommen, und die Pferdesportlerinnen und Pferdesportler müssen dahingehend geschult werden, dass sie die Zusammenhänge im Umgang mit dem Pferd besser verstehen und damit den Fehler in Konfliktsituationen bei sich selbst und nicht beim vierbeinigen Sportpartner suchen. Es empfiehlt sich, an Turnieren den offenen Dialog mit den - auch Pferdesport-unkundigen - Zuschauern zu suchen, um Beobachtungen und Geschehnisse zu erklären. Dieser konstruktive und proaktive Umgang mit offenen Fragen empfiehlt sich auch, wenn man sich in den sozialen Medien bewegt. Das vermehrte Interesse der Öffentlichkeit soll als Chance betrachtet werden - eine Chance, sich selbst zu hinterfragen und dank fundiertem Wissen ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Pferde und des Pferdesports zu schaffen.

Im grossen Studio der Webagentur Artionet diskutierten jeweils fünf Personen, pandemiekonform getrennt durch Plexiglaswände (v.l.n.r.): Iris Bachmann, Max-Olivier Bourcoud und Fareeda Anklin. (Foto: SVPS/Cornelia Heimgartner) Im grossen Studio der Webagentur Artionet diskutierten jeweils fünf Personen, pandemiekonform getrennt durch Plexiglaswände (v.l.n.r.): Iris Bachmann, Max-Olivier Bourcoud und Fareeda Anklin. (Foto: SVPS/Cornelia Heimgartner)

Auch Umweltanliegen sind heute präsenter denn je, was es nicht zuletzt bei der Organisation von Turnieren zu beachten gilt. Werden hierbei lokale Synergien genutzt, ist dies für alle Beteiligten eine gewinnbringende Lösung. So werden beispielsweise dank der Zusammenarbeit mit der Dorfmetzgerei Transportwege gespart, das hiesige Cateringunternehmen bringt und holt das Mehrweggeschirr, um Abfallberge zu vermeiden, und dank durchdachten Mülltrennsystemen auf dem Turnierplatz wird die Umwelt geschont - auch hier lohnt sich der Blick über den Tellerrand hinaus, denn andere Dorfvereine stehen mit ihren Veranstaltungen vor denselben Herausforderungen und können ihre Erfahrungen einfliessen lassen. Oft sind auch die Gemeinden bereit, den Veranstaltern in Umweltanliegen unter die Arme zu greifen.

Weitere Aspekte, die es im Zusammenhang mit dem schonenden Umgang mit den Ressourcen zu beachten gilt, sind die Bewässerung und die Mobilität. Pferdesportlerinnen und Pferdesportler werden sich in Zukunft vermehrt überlegen müssen, ob es vertretbar ist, das Pferd zum eigenen Vergnügen mit schweren und umweltbelastenden Zugfahrzeugen oder Lastwagen über viele Kilometer zum Turnier zu fahren. Auch kann es bei anhaltender Klimaveränderung zu Situationen kommen, in denen es bei Wasserknappheit allenfalls fragwürdig wird, mit den vorhandenen knappen Ressourcen einen Reitplatz zu bewässern, wo doch das Wasser auf den Feldern für die Nahrungsmittelproduktion gebraucht würde.

BLV-Direktor Hans Wyss lieferte spannende Inputs zum Thema Tierschutz und Ethik im Pferdesport.(Foto: SVPS­) BLV-Direktor Hans Wyss lieferte spannende Inputs zum Thema Tierschutz und Ethik im Pferdesport.(Foto: SVPS­)

Hans Wyss
Direktor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

«Ich finde es gut und wichtig, dass sich der Verband mit der Zukunft des Pferdesports auseinandersetzt. Dabei dürfen wir nie vergessen, dass es das Pferd ist, das diesen Sport ausmacht, nicht wir Reiterinnen und Reiter. Es ist das Pferd, das die Emotionen bei uns Menschen weckt. Und mit dem Pferd kann man so viel mehr machen als nur Sport treiben. Wie wir mit dem Pferd umgehen, ist entscheidend für die Zukunft des Pferdesports. Jeder Reiterin und jedem Reiter müssen wir immer und immer wieder vermitteln, was respektvoller Umgang mit diesem genialen Tier bedeutet.»

Verdrängt die Veranstaltungsindustrie die idyllischen Vereinsconcours?

Bereits im Inputreferat lancierte der Chefredaktor des «Cavalier Romand» und Sportdirektor des CHI Genf Alban Poudret einen Appell an die Turnierveranstalter, aber auch an die Adresse der Vereine und Regionalverbände, kreativ zu werden und gerade den ländlichen Turnieren einen Volksfestcharakter zu verleihen. Sie sollen auch für ein Pferdesport-unkundiges Publikum Magnete sein, um die Freude am Pferd und am Pferdesport zu fördern.

Neben Alban Poudret waren mit Benoît Johner, der das Pferdesportzentrum von Chalet-à-Gobet (VD) betreibt und mittelgrosse Turniere organisiert, und mit Simone Schneeberger, OK-Präsidentin des traditionsreichen ländlichen Turniers von Herzogenbuchsee (BE), die gesamte Bandbreite an Turnierveranstaltern im Panel vertreten. Der selbstständige Unternehmer Hansjörg Rufer konnte seine Sichtweise als Turniersponsor und aktiver Amateurspringreiter einbringen, und OKV-Präsident Michael Hässig sprach stellvertretend für die Regionalverbände.

Die Gesprächsrunde und die zugespielten Fragen aus dem Publikum zeigten deutlich, dass die ländlichen Turniere ihre unbestrittene Daseinsberechtigung haben und eine wichtige Aufgabe bei der Verankerung des Pferdesports in der Region erfüllen. Es wurde aber auch offensichtlich, dass gerade kleine Turniere auf Grasplätzen den Witterungseinflüssen stark ausgesetzt sind und damit zu kämpfen haben, dass gerade die junge Reitergeneration Sandplätze vorzieht - dies, obwohl Grasboden erwiesenermassen weniger belastend ist für das Pferd. Hier hiess die Devise einmal mehr: Aufklärungs- und Ausbildungsarbeit leisten, denn gute Reiterinnen und Reiter hätten auch mit nicht ganz optimalen Grasbodenverhältnissen keinerlei Schwierigkeiten. Nichtsdestotrotz ist der Pflegeaufwand von Grasböden eindeutig grösser als bei Sandplätzen - ein Aufwand, der ein Turnierveranstalter oder Platzwart nicht scheuen darf. Auch den Speakern kommt bei ländlichen Turnieren eine besondere Rolle zu, da sie Prüfungen dem unkundigen Publikum erklären und entsprechend kommentieren sollten.

Mit kreativen Prüfungsformaten wie Mannschaftswertungen oder - warum nicht? - auch mal einer kombinierten Prüfung mit Hundeagility, ja vielleicht sogar Turnierserien auf eher unbekannten Grasplätzen könnte die Attraktivität von ländlichen Turnieren gesteigert werden, denn dass sie wertvoll sind, daran zweifelte an diesem Podiumsgespräch keiner.

Benoît Johner bringt seine Erfahrung ein bei der Frage zur Zukunft der Pferdesportveranstaltungen in der Schweiz.(Foto: SVPS) Benoît Johner bringt seine Erfahrung ein bei der Frage zur Zukunft der Pferdesportveranstaltungen in der Schweiz.(Foto: SVPS)

Benoît Johner
Betreiber des Pferdesportzentrums von Chalet-à-Gobet und Turnierorganisator

«Wir brauchen die ‹kleinen Concours›! Sie bilden die Grundlage unseres Sports, und für eine hochwertige Elite brauchen wir eine solide Basis. Der Boden muss natürlich gut sein, aber ein schlechtes Geläuf ist nicht nur eine Frage von Sand oder Gras, denn auch ein Sandboden kann ungepflegt und somit für die Pferde oftmals schädlicher sein als Grasboden. Das Problem liegt meist nicht bei der Bodenqualität, sondern bei den reiterlichen Fähigkeiten - gerade auf Grasboden. Nicht zuletzt wäre es schön, wenn nicht alle Concours standardisiert und vereinheitlicht würden. Das wäre gerade auch bei der Ausbildung von Jungpferden ein grosser Nachteil.

Ab ins Ausland

In seinem Inputreferat belegte Franz Häfliger als Verantwortlicher für den Wettkampfsport im SVPS-Vorstand anhand von Statistiken, dass die Anzahl der Auslandstarts von Reiterinnen und Reitern auch ausserhalb der Liste der Elitecracks und Nachwuchstalente tendenziell steigt. Insbesondere das grenznahe Ausland, aber auch Destinationen im warmen Süden sind beliebte Ziele für internationale Starts.

Über die Hintergründe dieser Entwicklung sprachen im dritten und letzten Panel der Reitschulbetreiber und Swiss-Olympic-Trainer René Aberlé, der OK-Präsident des CS Amriswil und ehemalige Disziplinleiter Springen Stefan Kuhn sowie die Verantwortliche für den SVPS-Nachwuchskader Springen Cornelia Notz.

Die Moderatorin Léa Wertheimer ist selbst passionierte Reiterin und führte kompetent durch die Diskussionen. (Foto: SVPS) Die Moderatorin Léa Wertheimer ist selbst passionierte Reiterin und führte kompetent durch die Diskussionen. (Foto: SVPS)

Während es bei der Elite und dem Nachwuchskader logisch und wichtig ist, dass sie sich im internationalen Umfeld messen, scheint der steigende Trend bei den Auslandstarts von regional lizenzierten Reiterinnen und Reitern eher im Wunsch begründet zu liegen, auch zum Kreis der «internationalen Reiter» zu gehören oder sich einfach eine Ferienreise mit dem Pferd zum Turnier im Ausland zu gönnen. Um dieser «Abenteuerlust» der R-Reiterinnen und -Reiter besser entsprechen zu können, plädierten die Podiumsteilnehmer für mehr Flexibilität und Kreativität bei den grösseren Veranstaltungen in der Schweiz, um den Eventcharakter besser hervorzuheben. Auch wenn es in der Schweiz keine Pferdesportanlagen gibt, die mit den grossen internationalen Turnierplätzen konkurrieren können und auf denen mehrere Spring- und Dressurplätze gleichzeitig für Prüfungen genutzt werden können, bietet die Schweiz für R-Reiterinnen und -Reiter attraktive Veranstaltungen. Dennoch könnte man mit etwas Kreativität in der Programmgestaltung noch mehr aus den Turnieren herausholen, um auch mehrtägige Events in festlichem Ambiente anbieten zu können. Es scheint auch, dass nicht allen Organisatoren klar ist, was mit den bestehenden Reglementen bereits alles möglich ist. Sollten dennoch Änderungen an den Disziplinenreglementen notwendig sein, können diese über die Regionalverbände zuhanden der Disziplinen eingegeben werden.

Ein weiteres Argument, das wiederholt als Grund für Auslandstarts angeführt wurde, ist kommerzieller Natur. Pferdeausbilder und -händler haben oft das Bedürfnis, ihre Pferde im Ausland an Turnieren vorzustellen, um internationale Starts als Verkaufsargument vorweisen zu können. Das Podium diskutierte auch diesen Punkt und machte geltend, dass die Käuferschaft genau dieser Pferde oft regionale Reiterinnen und Reiter seien, die sich nicht an grossen, internationalen «Trainingsturnieren» orientieren, sondern sich vielmehr auf ländliche Turniere konzentrieren. Die Atmosphäre in den «geschlossenen Blasen» der Trainingsturniere ist jedoch nicht mit der Volksfeststimmung eines ländlichen Turniers vergleichbar, weshalb sich Käufer und Verkäufer gleichermassen die Frage stellen müssen, ob in diesem Fall Auslandstarts tatsächlich ein Verkaufsargument sind.

Der Verantwortliche für den Wettkampfsport im SVPS-Vorstand Franz Häfliger in der Diskussion zum Thema Auslandstarts. (Foto: SVPS­) Der Verantwortliche für den Wettkampfsport im SVPS-Vorstand Franz Häfliger in der Diskussion zum Thema Auslandstarts. (Foto: SVPS­)

Franz Häfliger
Verantwortlicher für den Wettkampfsport im SVPS-Vorstand

«Anlässlich des Sportforums versuchte man, den aktuellen Stand wie auch die zukunftsführenden Entwicklungen des Wettkampfsports zu beleuchten. Die Eingangsreferate zeigten Gegebenheiten, Trends und weitere mögliche Veränderungen auf. Die jeweils anschliessenden Podiumsdiskussionen waren sehr bereichernd. Die verschiedenen Ansichten und Meinungen der Gesprächsteilnehmer zeigten auf, dass die Lösung der Anliegen noch intensiv diskutiert werden muss. Die diversen Interessengruppen (Veranstalter, Reiter, Sponsoren, Offizielle usw.) rund um eine Wettkampfveranstaltung haben verschiedene Beweggründe und verfolgen unterschiedliche Ziele. Im Weiteren zeigte sich, dass gewisse angesprochene Punkte bereits mit den aktuellen Reglementen und Weisungen gelöst werden könnten. Da benötigt es noch weitere Schulungen und Informationen an die Adresse der Offiziellen und der Veranstalter. Die Auswertung des Sportforums und die vertiefte Analyse sowie dann auch die entsprechenden Ableitungen und die Umsetzung der Massnahmen werden in den Leitungsteams noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.»

Dank der Unterstützung von epona und reitsport.ch konnte das Sportforum 2021 in den Studios von Artionet in Delsberg stattfinden. Im Bild: SVPS-Präsident Charles Trollliet. (Foto: SVPS) Dank der Unterstützung von epona und reitsport.ch konnte das Sportforum 2021 in den Studios von Artionet in Delsberg stattfinden. Im Bild: SVPS-Präsident Charles Trollliet. (Foto: SVPS)

Spannende Inputs und Hausaufgaben für die Zukunft

Das Sportforum 2021 war in jeder Hinsicht ein Erfolg und richtungsweisend für die Zukunft. Beim Publikum stiessen das Format und die Inhalte auf grossen Zuspruch und weckten die Motivation für weitere Vertiefungen in die Thematik.

Nun sind alle involvierten Stakeholder am Zug, ihren Teil zur Weiterentwicklung der Schweizer Turnierlandschaft beizutragen, um deren Zukunft zu sichern. Jeder Einzelne kann in seinem Einflussbereich Positives bewirken und seine Eigenverantwortung wahrnehmen.

Der SVPS wird die Inputs aus den Podiumsgesprächen und den Publikumsfragen nun weiter analysieren und in die künftige Ausrichtung des Verbands einfliessen lassen. Bereits am 23. Juni 2021 sucht der SVPS-Vorstand im Rahmen des «Zukunftstags» erneut den Austausch mit den Akteuren der Pferdebranche, um die Leitplanken der Strategie 2030 zu festigen.

Cornelia Heimgartner

 

Veranstaltung verpasst?

Eine Aufzeichnung aller Podiumsgespräche zum Nachhören finden Sie unter:
 www.fnch.ch > Pferd+ > Sportforum 2021
 

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